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Schloesser in der DDR (9) - nach 1945 dem Erdboden gleichgemacht


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Seit 1945 wurden auf dem Gebiet der ehemaligen DDR hunderte Schloesser durch Brandstiftung, gewollten Verfall, haupt-saechlich aber auf Befehl der sowjetischen Besatzungmacht (Befehl Nr. 209) und Anweisung der DDR-Behoerden im Rahmen der sogenannten Bodenreform (allein in Sachsen bis 1952 320 Schloesser und Herrenhaeuser) nachhaltig zerstoert. Viele Standorte sind noch erkennbar vorhanden - ein paar davon sind hier abgebildet:




Brandenburg










Schloss Baerwalde (Landkreis Teltow-Flaeming)
- gesprengt 1945 und abgetragen 1948

Schloss Bornsdorf (Landkreis Dahme-Spreewald)
- eingestuerzt und abgetragen 1967









Schloss Guteborn (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)
- gesprengt 1948

Hinterschloss Sonnewalde (Landkreis Elbe-Elster)
- ausgebrannt und abgetragen 1947









Schloss Uckro (Landkreis Dahme-Spreewald)
- ausgebrannt 1945 und abgetragen










Sachsen












Schloss Bischheim (Landkreis Bautzen)
- ausgebrannt 1945 und abgerissen 1946/47

Schloss Grossharthau (Landkreis Bautzen)
- ausgebrannt 1946 und abgerissen 1948









Schloss Linz (Landkreis Meissen)
- abgebrochen 1948

Schloss Tiefenau (Landkreis Meissen)
- gesprengt 1948

















 

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